| Wild Atlantic Way (gesamte Küstenroute, Donegal bis Cork) |
2.500
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100 % Asphalt
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Ausgeschilderte Route über N-, R- und L-Straßen, durchgehend asphaltiert, viele enge Kurven und Ortsdurchfahrten |
Kein Belagsrisiko, aber Sichtweite und Bremsweg auf schmalen Abschnitten deutlich reduziert |
150 bis 200 km, je nach Kurven und Stopps |
In jedem größeren Ort, im äußersten Westen abends und sonntags oft geschlossen |
Keine ausgeprägte Passhöhe, hügelige Küstenstraße |
keine |
| Ring of Kerry (N70/N71/N72, Iveragh-Halbinsel) |
179
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100 % Asphalt
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Schmale, kurvenreiche Küstenstraße rund um die Halbinsel; im Sommer viel Reisebusverkehr auf engen Abschnitten |
Steinmauern am Fahrbahnrand lassen keinen Ausweichraum, nasse Fahrbahn verlangt mehr Abstand in den Kurven |
179 km als Tagestour üblich, mit Stopps ein ganzer Tag |
Killarney, Killorglin, Kenmare, Waterville |
keine ausgeprägte Passhöhe |
keine |
| Conor Pass (R560, Dingle-Halbinsel) |
–
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100 % Asphalt
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Einspurige Asphaltstraße, Gegenverkehr muss an Ausweichstellen zurückstoßen; Fahrzeuge über 2 Tonnen gesperrt |
Nebel und niedrige Wolken auf der Passhöhe häufig, Sichtweite kann stark sinken |
Kurze Strecke, als Abstecher zwischen Dingle und Camp geeignet |
Dingle und Camp an beiden Enden |
Conor Pass 456 m, eine der höchsten Passstraßen Irlands |
keine |
| Wicklow Gap (R756, Wicklow Mountains) |
–
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100 % Asphalt
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Schmale Bergstraße über offenes Moorland, beliebte Tagestour ab Dublin |
Wind und Nebel auf der offenen Höhenlage, kaum Windschutz |
Kurze Strecke, gut mit Sally Gap zur Rundtour kombinierbar |
Blessington oder Laragh, auf der Passhöhe keine |
Wicklow Gap 475 m |
keine |